Angebote zu "Reise" (24 Treffer)

Mit dem Rollstuhl ans Ende der Welt
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Indien aus einer ungewöhnlichen Perspektive Im Winter 2015 bereiste der Autor mit dem Rollstuhl während dreier Monate Indien. Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Blogeinträge zu dieser Reise bilden das Rohmaterial für das vorliegende Buch. Daraus wurde ein geschickt komponiertes und sprachlich sorgfältiges Mosaik aus Journaleinträgen, Reflexionen und Betrachtungen zur indischen Lebenswelt. Die Texte behandeln Gesellschaft und Religion ebenso wie die Freuden und Tücken, die ein Rollstuhlfahrer in diesem Land erfährt. Vor uns entsteht ein vielfarbiges Bild einer ungewöhnlichen Indienreise, ergänzt mit Fotos, Routenplänen und, wo nötig, knapp gehaltenen Sachinformationen. Das Buch ist kein herkömmlicher Reiseführer. Es möchte den Leser - ob mit oder ohne Beeinträchtigung - dazu ermutigen, doch das Unkonventionelle, ja das scheinbar Unmögliche zu wagen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Mit dem Wohnmobil durch die Welt — trotz Rollst...
4,99 € *
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Von 1983 bis zum Sommer 2005 waren die Autorin und ihr Mann als begeisterte Wohnmobilisten mit dem eigenen bzw. im fernen Ausland mit einem geliehenen Fahrzeug unterwegs, obwohl ab 1992 wegen einer MS-Erkrankung des Ehemannes ein Rollstuhl ihr ständiger Begleiter war. Fünf Jahre genossen sie gemeinsam ihren Unruhestand in ihrer Wohnung direkt an der Elbe, wenn sie nicht gerade mit dem eigenen PKW, per Bahn, Flugzeug oder Schiff auf Reisen unterwegs waren, bis der Ehemann im November 2010 im Alter von 77 Jahren verstarb. Dieses Buch ist nicht nur eine fantastische Reiseschilderung, die einmal rund um die Welt führt, sondern ein ermutigendes, Kraft spendendes Signal an alle, die sich mit einer schlimmen Diagnose konfrontiert sehen. Eine Erkrankung muss nicht das Ende von Lebensfreude sein, man kann auch dagegen halten und das Leben trotz allem genießen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Die Reise hin zur nächsten Kreuzung
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Das kann mir nicht passieren!´´ Wie oft habe ich das schon gehört. Wer das glaubt ist entweder dumm oder grenzenlos Naiv. Also? Was ist, wenn es doch passiert! Dir oder irgendjemanden, den du kennst und sogar liebst? Was machst du dann? Ist es dann vorbei, oder begreifst du dann, was du tun kannst. Vielleicht hilft dir ja diese kleine Novelle ein wenig weiter.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Da machst was mit !
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Maximilian Dorner, Münchner Kindl und frisch gebackener Onkel, bricht mit seinem nagelneuen Rollstuhl auf zu einer zwölfmonatigen Heimaterkundung von Oberstdorf bis zum Frankenwald. Dabei legt er (fast) alle Vorurteile ab, lässt sich in Altomünster die Hirnschale eines Heiligen auflegen, wird in Aschaffenburg Zeuge der Deutschen Gabelstaplermeisterschaft und trifft den offiziellen Marienfigurenbekleider des Erzbistums. Er begibt sich in die Hände einer Gesundbeterin im Allgäu und legt das Bayerische Fernsehen mit Fragen zu seinen Wetterkameras lahm. Am Ende seiner Reise erkennt er, wie wunderbar fremd einem die eigene Heimat doch werden kann.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Lauthalsleben
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In diesem inspirierenden Memoir erzählt Julia Latscha vom Leben mit ihrer dreizehnjährigen Tochter. Lotte ist aufgrund eines Sauerstoffmangels bei ihrer Geburt schwerstbehindert. Der Alltag bringt ihre Mutter oft an ihre Grenzen. Dann muss sie sich mit verständnislosen Mitmenschen herumschlagen oder mit unkooperativen Ämtern und Behörden. Doch dann gibt es da die vielen einzigartigen und wunderbaren Momente: Etwa wenn die Familie trotz Rollstuhl eine Reise durch die Mongolei macht. Oder ein spezieller Computer die Kommunikation mit Lotte ermöglicht. Warmherzig und mit viel Gefühl schildert Julia Latscha in ihrem Erfahrungs-Bericht die unbeschwerten und die kräftezehrenden Abenteuer und Erlebnisse mit ihrer Tochter und gibt einen authentischen Einblick in das Leben mit einem behinderten Kind. Sie lässt uns teilhaben an ihrem Traum von Inklusion und am bunten und prallvollen Alltag mit Lotte.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 04.05.2017
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Sternschnuppen fängt man nicht
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Ein Matrose, der auf einem Raketenschnellboot der Volksmarine dient, bekommt einen Abschiedsbrief von seinem Mädchen. Mareike, so heißt das Mädchen, das er liebt, schreibt ihm, dass er sie vergessen solle und dass sie ihren Polterabend mit einem anderen feiern wird. Doch das will sich Brinkmann nicht gefallen lassen. Er bittet um außerplanmäßigen Urlaub und begibt sich auf die lange Reise von der Küste bis zu Mareike und zu diesem Polterabend. Fast verpasst er den Termin, aber dann steht er in dem Saal, wo der Polterabend schon im Gange ist, sieht Mareike und sieht den anderen Sternschnuppen aber fängt man nicht, heißt es. INHALT: Das Boot Mareike Zehn Meter Ostsee unter der Eisenhaut Mädchen Brinkmann Beutelfahrt Das Geisterschiff Der Anker Das Rätsel Mareike Schwere See Mann über Bord Rügen Der Brief Fingerloos Polterabend Ankunft LESEPROBE: Da war diese Nacht im Winter auf dem Boot, mitten auf der Ostsee. Weniger hatte befohlen: «Anker auf.» Aber der Spill zum Einhieven der Ankerkette fiel aus. Nachdem alles versucht worden war, mussten am Ende die Kräftigsten auf die Back, um den Anker mit den Händen hochzuhieven. Die Maschinen waren gestoppt. Das Boot schaukelte wild. Auf der Back war es glatt, der Schneeregen machte die Arbeit zum Wagnis. Weniger sah in Brinkmanns verzerrtes Gesicht. Er zog, zog mit blutenden Händen, immer wieder, als ob ihn die Kräfte nicht verlassen würden. Aber sie verließen ihn anscheinend auch nicht, er hatte Bärenkräfte. Sie mussten ihn hochbekommen, den Anker, mit einem pendelnden Anker konnten sie die Fahrt nicht fortsetzen. Er würde sich in der Schiffsschraube verfangen oder im Ruder. So zogen sie und zogen. Zentimeter um Zentimeter zogen sie den Anker hinauf. «Machen Sie eine Pause, Genosse Brinkmann», sagte Weniger wieder, aber der winkte ab, keuchend, mit verschwitztem Haar. Der Schneeregen lief ihm über das Gesicht. «Es geht noch, Genosse Kapitänleutnant. Ich bin solche Arbeiten gewohnt.» Stolz schwang in seiner Stimme mit, und man sah, dass er es nicht tat, um einem Vorgesetzten zu gefallen. Schulter an Schulter zog er mit Old Marx. Auf einmal hob Old Marx die rechte Hand, spreizte zwei Finger. Und grinste. Was für eine Mannschaft! Der keuchende Brinkmann ... Und wieder zehn Zentimeter! Fünf!

Anbieter: Thalia.de
Stand: 30.04.2017
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Sternschnuppen fängt man nicht
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Ein Matrose, der auf einem Raketenschnellboot der Volksmarine dient, bekommt einen Abschiedsbrief von seinem Mädchen. Mareike, so heißt das Mädchen, das er liebt, schreibt ihm, dass er sie vergessen solle und dass sie ihren Polterabend mit einem anderen feiern wird. Doch das will sich Brinkmann nicht gefallen lassen. Er bittet um außerplanmäßigen Urlaub und begibt sich auf die lange Reise von der Küste bis zu Mareike und zu diesem Polterabend. Fast verpasst er den Termin, aber dann steht er in dem Saal, wo der Polterabend schon im Gange ist, sieht Mareike und sieht den anderen Sternschnuppen aber fängt man nicht, heißt es. INHALT: Das Boot Mareike Zehn Meter Ostsee unter der Eisenhaut Mädchen Brinkmann Beutelfahrt Das Geisterschiff Der Anker Das Rätsel Mareike Schwere See Mann über Bord Rügen Der Brief Fingerloos Polterabend Ankunft LESEPROBE: Da war diese Nacht im Winter auf dem Boot, mitten auf der Ostsee. Weniger hatte befohlen: «Anker auf.» Aber der Spill zum Einhieven der Ankerkette fiel aus. Nachdem alles versucht worden war, mussten am Ende die Kräftigsten auf die Back, um den Anker mit den Händen hochzuhieven. Die Maschinen waren gestoppt. Das Boot schaukelte wild. Auf der Back war es glatt, der Schneeregen machte die Arbeit zum Wagnis. Weniger sah in Brinkmanns verzerrtes Gesicht. Er zog, zog mit blutenden Händen, immer wieder, als ob ihn die Kräfte nicht verlassen würden. Aber sie verließen ihn anscheinend auch nicht, er hatte Bärenkräfte. Sie mussten ihn hochbekommen, den Anker, mit einem pendelnden Anker konnten sie die Fahrt nicht fortsetzen. Er würde sich in der Schiffsschraube verfangen oder im Ruder. So zogen sie und zogen. Zentimeter um Zentimeter zogen sie den Anker hinauf. «Machen Sie eine Pause, Genosse Brinkmann», sagte Weniger wieder, aber der winkte ab, keuchend, mit verschwitztem Haar. Der Schneeregen lief ihm über das Gesicht. «Es geht noch, Genosse Kapitänleutnant. Ich bin solche Arbeiten gewohnt.» Stolz schwang in seiner Stimme mit, und man sah, dass er es nicht tat, um einem Vorgesetzten zu gefallen. Schulter an Schulter zog er mit Old Marx. Auf einmal hob Old Marx die rechte Hand, spreizte zwei Finger. Und grinste. Was für eine Mannschaft! Der keuchende Brinkmann ... Und wieder zehn Zentimeter! Fünf!

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Stand: 30.04.2017
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Umweg nach Hause
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Ein rührender Roman, der zeigt, was es bedeutet, wirklich füreinander da zu sein Ben gehts nicht gut weder persönlich noch finanziell. Nach einem Crashkurs in »häuslicher Pflege« heuert er bei Trevor an, einem zynischen Jugendlichen, der im Rollstuhl sitzt. Gemeinsam fahren sie mit dem VW-Bus quer durch die USA, um Trevs Vater zu besuchen eine Reise voller skurriler Abenteuer beginnt. Ben hat einen schrecklichen Schicksalsschlag hinter sich und besitzt keinen Penny mehr, als er die Pflege von Trev übernimmt, der unheilbar krank ist. Sein Vater Bob, ein hoffnungsloser Tollpatsch, sucht gleich nach der Diagnose das Weite, was ihm in der Familie natürlich keiner verzeiht. Doch Ben fühlt mit dem verstoßenen und reuigen Vater und überzeugt Trev, im Auto von Washington State nach Salt Lake City zu fahren, um ihn zu besuchen. Auf dem Weg nehmen sie die Anhalterin Dot mit und kommen an den verrücktesten Sehenswürdigkeiten vorbei. Sie gabeln eine reifenwechselnde Schwangere auf, werden von einem Auto verfolgt, in dem ganz jemand anderes sitzt als vermutet, und lernen schließlich, dass man sich irgendwann seinen Problemen stellen muss. Ein bewegender Roman voller skurriler Situationskomik, der glücklich macht. »Ein kraftvoller Roman, ergreifend und dennoch komisch« New York Times Book Review »Eine bittersüße Reise zurück ins Leben, rührend und lustig zugleich« Washington Post

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Stand: 19.04.2017
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Abenteuer Mekong
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Kaum ein anderer asiatischer Fluss ist so faszinierend wie die »Mutter aller Wasser«: der Mekong. Der Abenteurer Andreas Pröve folgt in seinem Rollstuhl mehrere Monate lang über 5700 Kilometer dem Lauf dieser gewaltigen Wasserader. Dabei reist er von der belebten Metropole Saigon über das neu erblühte Phnom Penh bis zu den geheimnisvollen Tempeln von Angkor. Er begegnet buddhistischen Mönchen und Opfern von Streubomben in Laos, Arbeitsmigranten im chinesischen Yunnan und hartgesottenen Bergbewohnern im Hochland von Tibet, wo sich der Ursprung des Mekong befindet. Ein eindringlicher und humorvoll erzählter Expeditionsbericht, der im beschwerlichen Aufstieg bei täglichem Neuschnee ins Quellgebiet auf über 5000 Metern Höhe gipfelt.

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Stand: 19.04.2017
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Kapstadt und so weiter
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Hatten wir 1993 das Glück, dank eines Schulkameraden Kalifornien besuchen zu können, so war es Anfang 2001 meine Nichte Vera und ihr Mann Horst van Biljon, die unseren Aufenthalt in Kapstadt und Umgebung begleiteten. Zwischenzeitlich waren wir durch Reisen nach Kanada, Guernsey und Zypern erfahrene Passagiere, so dass die zwölf Stunden Flug kein Problem darstellten. Dank meiner Nichte waren wir auf dem Tafelberg, am südlichsten Punkt des Kontinents in Cap Agulhas, in der Century City, der größte Kauf- und Spaßpark auf unserer südlichen Halbkugel. Beinahe Heilige Pflicht war für uns eine Visite auf Robben Island zu Ehren Nelson Mandelas. Die tägliche Besucherzahl ist begrenzt, um Flora und Fauna der Insel zu schützen. In seiner Biographie Langer Weg zur Freiheit schildert Nelson Mandela auch seine 18 Haftjahre auf Robben Island. Nie werde ich den Besuch in der 5 qm großen Zelle oder im Steinbruch vergessen. Dieser Mann ist ein Held des 20. Jahrhunderts und niemand schäme sich der unwillkürlichen Tränen, die einem kommen, wenn ein ehemaliger Leidensgefährte jene Jahre schildert. Madiba lautet der respektheischende Clan-Name für den Sohn eines schreib- und leseunkundigen Häuptlingsberaters der Xosa und ersten schwarzen Präsidenten der Republik Südafrika. In einer Grußbotschaft zu Madibas 80. Geburtstag hieß es: Ich glaube, dass niemals mehr eine Nation in einem einzigen Mann die Verwirklichung aller Träume und Hoffnungen sehen wird, wie das bei Nelson Mandela der Fall ist. Durch meine Verwandtschaft (drei Nichten; ein Neffe) und deren Freunde erfuhren wir viel über die aktuellen gesellschaftlichen Zustände. Das vorliegende Essay ist die kritische Sicht eines Außenstehenden, was sowohl Schwarzen als auch Weißen nicht immer gefallen wird. Zwanzig Jahre ohne Apartheid die Aussagen von Riefaat Hattas sind bedenklich: er könne, hervorgerufen durch die täglichen seelischen Belastungen keine zwischenmenschlichen Beziehungen aufrecht erhalten. Viele seiner schwarzen Kameraden seien arbeitslos. Oder hätten Drecksjobs. Riefaat selbst lebt vom Toilettenreinigen. Beispielhaft für ein heute noch gültiges Resümee will ich ihn zitieren: Und dann siehst du im Fernsehen, wie all die Mbekis und Winnie Mandelas, die doch schon im Parlament sitzen, immer noch mehr Ehren bekommen. Warum erhalten meine Kameraden nichts ... Sei es wie es sei: eines Tages wird das sozialpolitische Vermächtnis Nelson Mandelas allen seinen Landsleuten zugute kommen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 30.04.2017
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